Leitbild

Franz von Assisi und seine Lebensideale

  • vertrauensvolle Gottesbeziehung
  • Solidarität mit den Benachteiligten
  • ganzheitsbewusster Umgang mit der Schöpfung

Leben in der Gemeinschaft der Kirche sind für unser Schulleben von zentraler Bedeutung.

  • Als LehrerInnen an den Schulen der Franziskanerinnen von Vöcklabruck streben wir im gemeinsamen Bemühen folgende Ziele an:
  • Solidarität, Herzlichkeit, Offenheit, Wertschätzung und Vertrauen kennzeichnen unsere Schulgemeinschaft.
  • Wir achten die Person in ihrer Individualität und wahren ihre Privatsphäre.
  • Wir vermitteln den SchülerInnen aus unserer christlichen Lebenshaltung eine vertrauensvolle und optimistische Einstellung.
  • Wir schaffen ein förderndes und forderndes Lernklima, das die bestmögliche Entwicklung des Kindes zulässt.
  • Kooperation in der pädagogischen Arbeit und die Bereitschaft, Konflikte offen auszutragen, nehmen wir als Chance wahr, voneinander zu lernen und aneinander zu wachsen.
  • Feste und Feiern bereichern unseren Schulalltag und ermöglichen das Leben von Gemeinschaft.
  • Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ein Anliegen.

Was uns wichtig ist

  • Wir (Schulgemeinschaft der privaten BAfEP der Franziskanerinnen von Vöcklabruck) haben uns vor einigen Jahren entschlossen, auch Schüler/innen mit Migrationshintergrund auszubilden, da wir es aufgrund der Gegebenheiten einer multikulturellen Gesellschaft als Auftrag sehen, gerade für den Kleinkindbereich PädagogInnen mit Migrationshintergrund und einer anderen Erstsprache auszubilden.
  • An unserer Schule gibt es daher auch Religionsunterricht für verschiedene Konfessionen. Darüber hinaus werden der Austausch und das Kennenlernen gepflegt, z.B. in einem ökumenischen Wortgottesdienst zu Schulschluss, um Einblick in andere Konfessionen zu bekommen und Verständnis zu wecken.
  • Pro Jahr praktizieren unsere SchülerInnen an ca.160 Praxisstellen in verschiedenen Kindergärten in Stadt und Land Salzburg. Die praktische Ausbildung dort ist eine wesentliche Säule der Berufsausbildung zur KindergartenpädagogIn, daher bemühen wir uns um gute Zusammenarbeit, die von offener Kommunikation, Wertschätzung und Respekt getragen ist.
  • Eine Zielsetzung ist, dass die PraktikantInnen in der 5-jährigen Ausbildung möglichst verschiedene Praxisstätten (Stadt-Land, privat-öffentlich …) kennen lernen und Erfahrungen machen können. So praktizieren etwa alle Schüler/innen der 2. Klasse im hauseigenen Übungskindergarten. Sie sind dort Praktikantinnen, die beobachten, ausprobieren, mithelfen.
  • Mit der Aufnahme von Schülerinnen mit anderen Erstsprachen wollen wir dazu beitragen, dass sich künftig in den Kindergärten die Realität abbildet, dass Kleinkinder und deren Eltern auch auf PädagogInnen treffen, die deren Sprache und Kultur verstehen.
  • Ein nächster Schritt ist, dass mehr Männer die Ausbildung absolvieren.
  • Vor allem ist uns jedoch wichtig - im Sinne einer personalen Pädagogik und eines franziskanischen Geistes - immer den jungen Menschen bzw. das Kind ins Zentrum zu rücken.

BAfEP salzburg BAfEP-salzburg

Zuletzt geändert: 8.5.2017 – thomas.meusburger@bafep-salzburg.at